Was ist VAULT?

Der eigene Shop für digitale Produkte — auf deinem Server, ohne monatliche Gebühren pro Verkauf.

VAULT ist ein kompletter Online-Shop für digitale Produkte: Lizenzschlüssel, Downloads, Zugangsdaten und Dienstleistungen. Er läuft auf deinem eigenen Server — du besitzt die Daten, die Kundenliste und die Kasse. Es gibt keine Plattform dazwischen, die pro Verkauf mitverdient.

Was VAULT kann

  • Vier Produktarten: Dateien (Downloads mit Limit und Ablauf), Lizenzschlüssel (aus einem Vorrat, jeder nur einmal verkauft), Zugangsdaten (Konten) und Dienstleistungen (von Hand erledigt).
  • Fünf Zahlungswege: Stripe (Karte, Apple Pay, Google Pay), PayPal (Beta), Mollie, BTCPay und NOWPayments (Krypto).
  • Gastbestellungen: Kunden kaufen ohne Konto — und können Bestellungen später per Bestellnummer oder bestätigter E-Mail-Adresse an ein Konto anhängen.
  • Rabattcodes mit Limits (gesamt und pro Kunde), Garantie-Ersatz für defekte Schlüssel, Betrugsprüfung mit Halte-Liste, Webhooks an eigene Systeme.
  • Theme-Studio: Farben, Layout und Sektionen der Startseite ohne Code ändern. Vier Themes sind dabei.
  • Zweisprachiger Shop (Deutsch/Englisch) für deine Kunden; weitere Sprachen lassen sich ergänzen.

Was VAULT (noch) nicht kann

Damit du es vor dem Download weißt, nicht danach: Abonnements (wiederkehrende Zahlungen), ein Ticketsystem, Discord-Rollenvergabe, RCON-Befehle und VPN-Erkennung sind nicht enthalten. Was der Shop nicht kann, steht auch im README unter „Not in this version" — nirgendwo wird etwas versprochen, das es nicht gibt.

Was du brauchst

  • Einen Linux-Server (VPS) mit Docker — 2 GB RAM sind bequem, 1 GB reicht mit Swap (der Installer bietet an, ihn einzurichten). 8 GB freier Speicher für den ersten Build.
  • Eine Domain, die auf den Server zeigt — optional, aber empfohlen: HTTPS-Zertifikate kommen dann automatisch.
  • Etwa 15 Minuten: zwei Befehle im Terminal, danach führt dich ein Assistent im Browser durch den Rest.